FuPo zum 12.

Montag, 19. Oktober 2009

Chicago - Lansing - Port Huron - Niagara Falls - Niagara on the Lake - Toronto - Kingston - Montréal - Québec - Parc nat. du Bic - Rimouski - Parc National Forillon - Gaspé - Percé - Campbellton - Bathurst - Moncton - Truro - Halifax - Peggy's Cove - Chester - Mahone Bay - Lunenburg - Thomas Raddall Provincial Park - Shelburne - Yarmouth - Cape Forchu - Tiverton - Digby - Saint John - Calais - Acadia N.P. - Augusta - Lewiston - White Mountains National Forest - Newport - Elmore State Park - Manchester Center - Bennington - Brattleboro - Turners Falls - Leominster - Braintree - Wompatuck State Park - Boston - Plymouth - Barnstable - Dennis - Nickerson State Park - Provincetown - Chatham - Hyannis - New Bedford - Providence - New Haven - Bridgeport - New York

 

Zum Schluss unserer Reise stand der Osten von Kanada und der USA auf dem Programm. Leider hatten wir in den drei Wochen oftmals schlecht Wetter. Dennoch gab es jede Menge zu unternehmen. Von Chicago fuhren wir via Niagara Fälle nach Toronto. Speziell gefallen haben uns die vielen verschiedenen Neighbourhoods, welche der Stadt einen ganz speziellen Charakter geben. Entlang des St. Lawrence Stroms fuhren wir von Toronto nach Montréal, wo wir das erste Mal seit langem eine andere Sprache als Englisch hörten. Bei der Anwendung unseres Schulfranzösisch happerte es zu Beginn noch erheblich . Auf direktem Weg fuhren wir nach Quebéc. Hier gefiel es uns super. In dieser Stadt hat man definitiv nicht den Eindruck in Kanada zu sein. Nur ab und zu erinnern rot-weisse Landesfahnen daran, dass man tatsächlich in Kanada und nicht in Frankreich ist. In Percé wollten wir uns den Rocher de Percé anschauen. Da jedoch der Nebel zu dicht war, sahen wir absolut nichts . Deshalb mussten wir uns mit den Ansichtskarten in den Souvernirshops zufrieden geben. Auf Nova Scotia freuten wir uns schon lange. Unsere Stationen waren Halifax und die vielen schönen, malerischen Fischerdörfchen entlang der Ostküste. Bei Tiverton liefen wir zum eindrücklichen Balancing Rock. Da wir in unserem Reiseführer gelesen haben, dass der Indian Summer in den amerikanischen Staaten viel intensiver und abwechslungsreicher sei als in Kanada, machten wir uns auf den Weg nach Vermont. Dieser "Musterstaat" gilt als DER Staat für den Indian Summer. Die prachtvollen Farben in Hülle und Fülle überwältigten uns sehr! Ein Besuch und vor allem die Eisdegustation bei der Ben & Jerry's Eisfabrik in Vermont durfte natürlich nicht fehlen.

Die roten Blocksteinhäuser, die grünen kleinen Parks und natürlich die Top-Universitäten Harvard und das MIT schenken Boston einen besonderen Charme. Cape Code, das beliebteste Ausflugs- und Ferienziel der Bostonianer und New Yorker versetzte auch uns mit den langen Stränden, den hübschen Dörfern und dem schönen Nickerson State Park in "Ferienstimmung" .

Am 10.10. standen wir mit unserer Schweizerfahne am Flughafen von NYC! Wir holten dort Marco, Danielas Bruder und seine Freundin Mirjam ab. Das Wiedersehen war wunderschön! Da Marco während unserer Weltreise für ein halbes Jahr in Südamerika unterwegs war hatten wir uns einiges zu erzählen. Dafür hatten wir nun in unserer letzten gemeinsamen Woche in NYC genügend Zeit! Viel Schönes haben wir in NYC gesehen und erlebt! Das absolute Highlight war unser Helikopterflug! Unglaublich, New York aus der Höhe zu sehen und zu erleben. Es wurde viel gelacht und wir erlebten wunderschöne gemeinsame Tage. Ein weiterer Besuch dieser lebendigen Stadt werden wir alle wiederholen.

Unsere letzten Tage waren nun gezählt! Die Freude euch alle wieder zu sehen war riesig!

Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergangen ist! Aber nicht die Erinnerungen an unsere absolut wunderschöne Reise! Denn diese werden uns bestimmt mit grosser Freude unser Leben lang einen treuen Wegbegleiter sein!

Den meisten von euch konnten wir bereits einiges unserer Reise erzählen und wisst ihr was, dies immer wieder gerne !!!

Zu gut der Letzt, der Bart ist weg!

 

Nochmals vielen Dank unseren Begleitern! Eure Mails und Kommentare haben uns immer wieder gefreud!

 

Sobald unsere tausenden von Fotos zu einer resp. mehreren Diashows verarbeitet sind, werden wir uns bestimmt wieder bei euch melden.

 

Wir wünschen euch allen eine schöne und zufriedene Weihnachtszeit! Für das neue Jahr nur das Beste und viele schöne Reisen !

 

Alles Liebe und Gute

wünschen euch vom Berner Oberland

 

FuPo

 

 

 

Auf dem Weg von Chicago nach Toronto machten wir Halt bei den Niagara Fällen. 

 

Kochen des Frühstückkaffees im Zentrum von Toronto. Die Leute staunten nicht schlecht!

Sonnenuntergang auf dem Campingplatz beim Long Sault Parkway vor Montréal

Berner Wappen auf einem Auto mitten in Montréal!

In den schoenen Gassen von Québec

 

 

Da ist er, der Percé Rock oder besser gesagt, da wäre er!

Voller Einsatz für ein Foto...

...hier das Resultat

Leuchtturm von Peggy's Cove

Peggy's Cove

Balancing Rock bei Tiverton

Daniela mit unseren gekochten Lobster's

Farbenpracht des Indian - Summers

Zu Besuch bei der Ben & Jerry's Eisfabrik

Logisch, dass Daniela nicht genug kriegen konnte! Ihr neues Lieblingsglacé hat uebrigens den einfachen Namen: oat meal cookie chunk!

Gemütliches Nachtessen im Wald

Herbststimmung

 

 

Stadtbesichtigung in Boston

Unser Schlafzimmer...im Kofferraum unseres GMC "Acadia"

Rockefeller Center in NYC

Strassenschlucht mit Schattenspiel

Am Times Square

Anstossen mit Mirjam und Marco auf unsere gemeinsame Zeit in NYC

DAS Highlight in NYC: Ein Heliflug ueber den Hudson River und Manhatten!

 

 

 

 

Times Square by night

Auch am Morgen um 00.30 Uhr ist noch einiges los

 

Grand Central Station. Hier trafen wir das Schweizer Fernsehen bei der Aufnahme einer Reisesendung.

Flatiron Building

Empire State Building von unten und...

...Sicht von oben!

Gruppenfoto auf dem Empire State Building

 

 

 

 


FuPo zum 11. - FuPo ist sprachlos

Freitag, 4. September 2009

Las Vegas - Valley of Fire S.P. - Zion N.P. - Kanab - Bryce Canyon N.P. - Capitol Reef N.P. - Goblin Valley S.P. - Arches N.P. - Canyonlands N.P. (Island in the Sky District) - Dead Horse Point S.P. - Moab - Canyonlands N.P. (Needles District) - Monticello - Cortez - Mesa Verde N.P. - Bluff - Natural Bridges National Monument - Valley of the Gods - Goosenecks S.P. - Monument Valley - Kayenta - Page - Glen Canyon Recreation Area - Vermilion Cliffs National Monument - Grand Canyon N.P. (North Rim) - Rainbow Bridge National Monument - Grand Canyon (South Rim) - Flagstaff - Sedona - Phoenix - Saguaro N.P. - Tucson - Tombstone - Chiricahuah National Monument - Las Cruces - White Sands National Monument - Santa Fe - Taos - Great Sand Dunes N.P. - Aspen - Vail - Rocky Mountain N.P. - Rawlings - Grand Teton N.P. - Jackson - Butte - Hungry Horse S.P. - Waterton-Glacier N.P. - Great Falls - Deadman`s Basin Recreation Area - Devils Tower National Monument - Deadwood - Pactola Recreation Area - Mount Rushmore National Monument - Rapid City - Wall - Badlands N.P. - Chadron - Scotts Bluff National Monument - Lake Minatare State Recreation Area - Kimball - Cheyenne - Cherry Creek S.P. - Denver

Unglaublich was wir in den letzten Wochen alles gesehen, erlebt und vor allem erwandert haben! Fuer den Wilden-Westen haben wir uns viel vorgenommen. Ein intensives Reiseprogramm, das uns dafuer allerhand geboten hat !

Der Westen der USA hat uns absolut super gefallen! So sehr, dass wir auch jetzt noch "sprachlos" sind und deshalb einen "kleinen" Teil unserer Fotos fuer uns sprechen lassen. Denn wie sagt man so schoen...Bilder sagen oft mehr als 1000 Worte!!!

 

Bei Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage, fragen ihren Arzt/Apotheker oder nehmen am besten gleich selber Ferien!!!

 

Left Fork Wanderung im Westteil des Zion N.P. Auf diese Wanderung duerfen nur 20 Personen pro Tag. Wir erhielten das Permit zum Glueck ohne die sonst uebliche Lotterie (vgl. The Wave Permit).

Nach so langem Wandern benoetigten wir einen Powersnack um auch wieder den Rueckweg bewaeltigen zu koennen 

Das Endziel der Wanderung war die Felsformation "The Subway"

Wohl der einzige N.P. der Welt mit eigener Subway!

Auf dem Rueckweg

Wanderung durch eiskaltes (fuer Andreas-Verhaeltnisse) Wasser zu "The Narrows" ebenfalls im Zion N.P.

1. Wave-Ersatzwanderung zu den Toad Tools

 

 

2. Wave-Ersatzwanderung, Wire Pass Wanderung mitten in die Vermilion Cliffs. Gemaess National Geographic eine der Top 10 Wanderungen ueberhaupt!

Amphietheater im Bryce Canyon N.P.

Wunderschoene Wanderung hinunter zu den Hoodos

 

 

 

Der eindrueckliche Grosvenor Arch 

 

Natural Bridge im Capitol Reef N.P.

 

Delicate Arch im Arches N.P. In Natura viel groesser als erwartet (Wer findet FuPo?)!

Gleicher Arch, andere Perspektive

Landscape Arch, der laengste (ueber 100 m) Arch der Welt

 

FuPo und der Double Arch

Mesa Arch im Canyonlands N.P. (Island in the Sky District)

Fenster runter, Ellbogen raus, Sonnenbrille auf, guter Sound,...was will man mehr?

"Modernes Wohnen" im Mesa Verde N.P. in Colorado.

 

Eine weitere Bridge im Natural Bridge National Monument  

Campieren im Wilden Westen (nicht minder schlecht wie in Afrika und Australien!)

 

Zu Besuch bei Thelma & Louise im Monument Valley

 

Alle guten Dinge sind 3... 3. Wave-Ersatzwanderung zu den "White Ghost`s". Wir mussten bei 40 Grad Celsius 2 1/2h wandern um dorthin zu gelangen. Am naechsten Tag erfuhren wir, dass man mit dem Auto bis 20min an die Ghosts fahren kann!!!

Lower Antelope Canyon in der Naehe von Page

 

 

Der eindrueckliche Horseshoe Bend (Colorado River)

Bootstour zur Rainbow Bridge National Monument

Sonnenuntergang waehrend unserer Dinner Cruise auf dem Lake Powell

 

Endlich hat es geklappt! 1 und 9, unsere neuen Glueckszahlen. Bei der insgesamt 9-ten! Lotterieteilnahme (findet nur einmal taeglich um 9.00 uhr in der naehe von Kanab statt) haben wir mit der Nummer 1 das Permit fuer die Wave-Wanderung erhalten! Was fuer eine Erleichterung und riesen Freude. Uns sind naemlich langsam die Ersatzwanderungen ausgegangen ...Diese zwei Zahlen haben es wirklich "in sich", denn das Permit haben wir fuer den 01.09.09 erhalten!

 

Die spinnen die Amerikaner! Als haetten sie nicht genug Hamburger! Versteinertes Exemplar eines Big Mac`s!

Die absolut perfekte Welle

Im Nachhinein hat sich das lange Warten und Bangen auf diese Wanderung gelohnt! Pro Tag werden nur fuer 20 Leute Permits ausgestellt. Mit den anderen Gewinnern der Lotterie hatten wir es wirklich genial. Es war ein rein mitteleuropaeisches Treffen (Deutschland, Oesterreich, Italien und Schweiz). Trotz fehlender Sonne hatten wir dank und mit euch einen wirklich tollen Tag bei "The Wave".

Erwandern der North Coyotte Buttes

 

Was fuer heisse Kurven!

Max und Andreas. Italien und die Schweiz vereint vor "The second Wave"

Unsere Wave-Wandergruppe

Auf dem South Rim des Grand Canyons

Give me 5! Handshake mit einem Kaktus im Saguaro N.P. in Arizona

 

Daniela vs. Saguaro

Needles im Chiricuahua National Monument

Balanced Rock. Husten verboten!

Unser Schockerlebnis in Amerika!!!  Als es 2 m neben Daniela zischte und rasselte war Daniela wie vom Erdboden verschwunden. So schnell fluechtete sie vor der black tailed rattlesnake (giftig!), welche zwischen den Steinen lag. Andreas musste warten, der Schlange den Vortritt lassen, fotografieren und gleichzeitig Daniela in der Ferne beruhigen!!!

 

Black and White im White Sands National Monument in New Mexiko

Rocky Mountain N.P.

Vorgeschmack auf den Indian Summer

 

Im Grand Teton N.P.

Nicht am Kloentalersee sondern Im Waterton Glacier N.P.

Fruehstueck am Lake McDonald

Wild Goose Island im Waterton Glacier N.P.

Devils Tower National Monument in Wyoming

Zu Besuch bei den 4 Ex-Praesidenten beim Mount Rushmore National Monument

Badlands N.P.

Carhenge (heisst wirklich so!) mitten in Nebraska

Die Bohne im Millenniumpark in Chicago

 

Wir wuenschen euch allen eine schoene Zeit!

 

Viele Gruesse aus Chicago und bis bald aus New York, wenn es heisst FuPo zum letzten Mal aus der Ferne!!!

 

FuPo

 

 

 

 

 

 

 

 


Fupo zum 10. - FuPo erhaelt Besuch

Samstag, 15. August 2009

UNSERE LIEBEN BLOGFREUNDE! FUPO ZUM 10. WURDE LEIDER BEIM ERSTEN VERSUCH IN LAS VEGAS NICHT RICHTIG VEROEFFENTLICHT, WAS WIR ABER ZU UNSEREM ENTSETZEN ERST JETZT IN FLAGSTAFF ENTDECKTEN! WARUM UND WIESO...KEINE AHNUNG! WICHTIGER IST, DASS WIR DEN FEHLER NUN BEHEBEN KONNTEN ! VIEL SPASS BEIM DURCHLESEN UND BIS BALD AUS CHICAGO, WENN ES HEISST: FUPO ZUM 11.!!!!

Vancouver – Seattle – Mt. Rainier N.P. – Mt. St. Helens Volcanic National Monument – Yakima – Spokane – Missoula – Yellowstone N.P. – Idaho Falls – Craters of the Moon National Monument – Boise – Hells Canyon National Recreation Area – Baker City – John Day Fossil Beds Nat´l. Mon. - Smith Rock State Park – Bend – Crater Lake N.P. – Redwood N.P. – Eureka – Leggett – Ferndale - Fort Bragg – Mendocino - Cloverdale – Bodega Bay – San Francisco – Pleasanton – Sonoma – Kenwood – Santa Rosa – Calistoga – St. Helena – Napa – Fairfield – Lodi – Stockton – Manteca – Yosemite N.P. – Fresno – Sequoia N.P. – Bakersfield – Santa Barbara – Thousand Oaks – Los Angeles – San Bernardino – Palm Springs – Idyllewild - Indio – Joshua Tree N.P. - Yucca Valley – Barstow – Calico – Primm Valley – Las Vegas


Lohnt es sich fuer einen Nationalpark zwei Tage im Auto zu verbringen? Wenn es sich dabei um den Yellowstone N.P. handelt definitiv! Nach der Stadt-, Markt- und einer Untergrund-Tour durch Seattle machten wir uns auf den Weg zu diesem. Unterwegs haben wir mit dem Mt. Rainier N.P. und dem Mt. St. Helens Natl. Volcanic Monument zwei wunderschoene Zwischenstopps eingelegt. Wir haben auf unserer Reise schon einige Nationalparks gesehen. Der Yellowstone steht dabei in der Hitliste bei beiden ganz hoch im Kurs! Da kann sogar der enorme Touristenandrang nichts daran aendern! Speiende Geysire, wunderschoene Wasserpools, schoene Landschaften, wilde Tiere,… dieser Park hat einfach von allem etwas. Einige Male haben Buffalo´s Daniela´s Herzschlag auf Hochtouren gebracht und sie fluechtete so schnell, dass Andreas sich beeilen musste, ihr folgen zu koennen! Die Campingplaetze waren zu unserem „Glueck“ alle ausgebucht, weshalb wir uns einen wilden Stellplatz zum Uebernachten suchen mussten. Das war ein Volltreffer! Wir campierten zusammen mit „Yes we can´s“ (Amis) auf einem Hochplateau. Einer unserer Nachbarn hat uns zu einer Wohncamper Besichtigung eingeladen. Es war amuesant und interessant zu sehen, wie extrem ein Bus umgebaut werden kann (in diesem Fall ein alter amerikanischer Schulbus). Waehrend wir unser Nachtessen vorbereiteten staunten wir nicht schlecht, wieviele Instrumente die drei jungen Amerikaner neben uns aus ihrem Auto holten (Gitarren, Banjo, Bass, Geige,…). Noch erstaunlicher war das „kleine“ Bluegrass-Konzert, welches sie uns boten! Die Gitarre von Andreas ist ihnen gleich aufgefallen. Infolge mangelnder Spielpraxis lehnte er die Einladung der 3 Musiker mitzuspielen dankend ab. Der Musikstil passte wunderbar zu unserem Campingplatz in der Wildnis. Nicht nur uns, sondern auch all unseren Nachbarn hat das Konzert so gut gefallen, dass dazu getanzt und anschliessend Autogramme verteilt wurden.
Hier in Amerika ist wildes Campieren in den vielen schoenen National Forest´s erlaubt, was wir dankend annehmen. Im Crater of the Moon National Monument haben wir seit langem wieder einmal fuer das Campieren bezahlt. Dies fiel uns jedoch nicht schwer, denn der Campingplatz liegt mitten in einer wunderschoenen Lavalandschaft. Von dort aus ging es via Hells Canyon, dem John Day Fossil Beds National Monument und dem Smith Rock State Park zum Crater Lake. Hier handelt es sich um einen See in einem Vulkankrater. Speziell dabei ist, dass vor einigen Jahrhunderten ein zweiter Vulkanausbruch im Krater einen weiteren, kleineren Krater bildete, welcher jetzt als Insel im Kratersee zu bestaunen ist. Das dunkelblaue Wasser, viele schoene Aussichtspunkte und eine asphaltierte Strasse dem ganzen Kraterrand entlang machen den Reiz des kleinen N.P. aus.
Bei unseren Wanderungen und Fahrten durch den Redwood N.P. kamen wir uns extrem klein vor! Was wir neben den riesigen Baumgiganten mit einer Hoehe von bis zu 110 m in der Tat auch waren. Nur einmal kam sich Daniela sehr gross vor und dies zu recht. Sie hat viele Herren, welche kurz bevor den Mut fuer die Durchfahrt eines solchen Baumriesen verloren haben, in den Schatten gestellt.
An der Kueste entlang fuhren wir zu Andrea Stefanic und Familie nach San Francisco (Sekundarkollegin von Andreas), wo wir 3 super Tage verbrachten. Vielen Dank euch vieren fuer die schoene gemeinsame Zeit! Da wir beide schon einmal in San Francisco waren, wussten wir genau, was wir sehen und erleben wollten und… wir werden bestimmt wieder kommen. Am 30. Juli war es dann so weit. Wir ueberraschten unseren Besuch am Flughafen von San Francisco. Mit Christian haben wir einige Tage im Voraus alles abgemacht, aber Daniela´s Mutter wusste von nicht´s. Sie war der Meinung, dass wir uns erst am 1. August im Napa Valley treffen wuerden. Fuer unser wunderschoenes Wiedersehen haben wir die beiden in unserem Hotelzimmer mit einer guten Flasche Wein ueberrascht und mit ihnen auf unsere zwei gemeinsamen bevorstehenden Wochen angestossen. Nach dem Besuch von Adi Fritschi und Marco ging’s fuer uns zuerst ins Sonoma Valley. In Kenwood waren wir bei der Familie Keller zum Grillieren eingeladen. Wir feierten zusammen den 1. August. Auf dem Weg Richtung Yosemite N.P. fuhren wir durch das schoene Napa Valley. Dabei legten wir auf dem riesigen Weingut von Robert Mondavi eine Pause ein. Trotz der vielen Touristen im Yosemite N.P. gefiel es uns dort super. Nach der Besichtigung des Yosemite Valley und dem beeindruckenden Glacier Point gings via Fresno in den Sequoia N.P.. Eben noch davon gesprochen, schon stand ein Schwarzbaer ca. 30 m von uns entfernt. Unser Wunsch waere eigentlich eine Besichtigung aus einer sichereren Distanz und vor allem aus dem Auto gewesen. Trotz unserem mulmigen „Baerengefuehl“ folgten wir dem Pfad zum groessten Mammutbaum der Welt weiter. Diese Baeume waren sehr eindruecklich.
Erst noch umgeben von grossen „Mammut´s“ in der „Hoehe“ und noch am selben Abend beim Apero am Strand von Santa Barbara. Eine sehr schoene Stadt im spanischen Baustil mit dementsprechend sehenswerten Gebaeuden und Fussgaengerzonen. Wenn wir schon einen Abstecher nach Europa machen, dann doch bitte auch nach Daenemark. Im absolut schoen nachgebauten Solvang (Daenemark) durfte der Danish-Plunder zum Kaffee nicht fehlen. „Zurueck“ in Amerika gings nach Los Angeles. In Beverly Hills fuhren wir via Rodeo Drive nach Hollywood zum Walk of Fame und an den Venice Beach.
Der Weg in den Joshua Tree N.P. fuehrte uns zuerst nach Palm Springs. Gaertner muesste man fuer die vielen Villen- und Gruenanlagen in dieser Desertstadt sein. Ausgeruestet mit genuegend Wasser wagten wir bei intensiven Sonnenstrahlen eine Wanderung im ANDREAS CANYON. Was fuer ein schoener Canyon. Um der Hitze zu entfliehen, fuhren wir in das hoeher gelegene Idyllwild. Wie angenehm und unterhaltsam! Umgeben von Huegeln und Waelder goennten wir uns bei milderen Temperaturen zu einem gratis Countrykonzert ein BBQ Mittagessen nach amerikanischer Art/Portion. Burger, kuehle Getraenke und vor allem die Musik sorgten fuer gute Stimmung bei allen Gaesten. Das naechste Highlight war nun der Joshua Tree N.P.. Dieser beeindruckte uns sehr mit seiner Wuestenlandschaft, seinen Joshua Trees „Yuccas“ und den interessanten Felsformationen.
Nach der Geisterstadt-Besichtigung Calico und dem Zwischenstopp im Primm Valley als kleiner Vorgeschmack, stand nun fuer die naechsten 3 Tage Las Vegas auf dem Programm. Was fuer eine Stadt und vor allem was fuer wunderschoene Ueberraschungen! Daniela´s Eltern haben uns auf dem Weg dorthin gefragt in welchem Hotel wir am liebsten uebernachten wuerden…in der Pyramide des Luxor war unsere Antwort nach der „Hoteldiskussion“. Volltreffer! Die 1. Ueberraschung war absolut gelungen! Einen ganzen Tag benoetigten wir um die Haupt-Hotels des Las Vegas Blvd. zu Erkunden. Extrem erstaunlich und beeindruckend wie detailliert und schoen die Hotels nach- und erbaut worden sind. Die naechste Ueberraschung war ebenfalls ein absoluter Volltreffer! Die Show Cirque du Soleil im Hotel Bellagio mit dem Programm „O“ war extrem schoen!!! So eine gigantische, spektakulaere, akrobatische und musikalisch hochstehende Show gibt’s unserer Meinung nach nur einmal zu sehen. Wir schwaermen alle sehr davon…wie hier zu erkennen ist! Das Schlussbouquet waren am selben Abend die verschiedenen Wasserspiele vor dem Bellagio Hotel.
Fuer uns gehen nun 2 wirklich wunderschoene Wochen mit Daniela´s Eltern zu Ende. Auf diesem Weg danken wir euch beiden noch einmal von ganzem Herzen fuer die super schoene, lustige und interessante gemeinsame Zeit, welche wir sehr genossen haben. Der Abschied Morgen am Flughafen wird uns nicht leicht fallen.
Fuer uns geht’s nun in die vielen Nationalparks, worauf wir sehr gespannt sind und uns viel vorgenommen haben, bevor wir Mitte September von Denver nach Chicago fliegen. Wir freuen uns!
Liebe und vor allem sonnig-heisse Gruesse aus Las Vegas
FuPo

 

Erholung pur in Vancouver

Morgenessen vor der Mt. St. Helens-Kulisse

Im Yellowston N.P. ...

... Lower Yellowstone Falls...

... der Morning Glory Pool...

und der Ausbruch des Riverside Geysirs

Wanderung im Crater of the Moon Nat`l. Mon. and Preserve...

und anschliessendes Campieren zwischen Lavagestein

Im Smith Rock State Park

Der kleine aber feine Crater Lake N.P.

Wow, ist der "Dickmann"

Wo ist FuPo???

Drive thru a redwood!

Wer kennt sie nicht? Die wohl schoenste Bruecke der Welt!

Am Alamo Square in San Francisco

Zu Besuch bei der Mondavi Winery im Napa Valley

Vereint vor dem El Capitan

Aussicht in das Yosemite Valley

Vor dem groessten Mammutbaum der Welt im Sequoia N.P.

Die groesse der Haende ist identisch, das Bankkonto leider nicht !

Zu Besuch bei Baywatch am Venice Beach. Wo ist Mitch?

Felsformation im Joshua Tree N.P.

Mitten im Cholla Cactus Garden ebenfalls im Joshua Tree N.P.

Erholung bei 40 Grad Celsius...

Exemplar eines Joshua Trees bei Tag...

und in der Abenddaemmerung

Los Banditos

"Kleine" Zwischenverpflegung in Idyllwild mit super Livemusik

In der amuesanten Ghosttown Calicio kurz vor Las Vegas

Unserer Aussicht vom Luxor-Hotelzimmer in Las Vegas!!!

Anstossen auf den ersten Gewinn!

Am Strip

 

Vorschau auf FuPo zum 11.:

- Eine Subway mitten in einem Nationalpark

- "Heisse Kurven" mitten in der Wueste

- Bruecken und Boegen in allen Formen

- Weisse Geister abseits der Strasse

- Auf den Spuren von John Wayne

 

 

 

 


FuPo zum 9.

Mittwoch, 15. Juli 2009

Vancouver - Victoria - Tofino - Ucluelet - Parksville - Campbell River - Port Hardy - Prince Rupert - Stewart - Hyder - Hazelton - Prince George - Quesnel - Barkerville - Williams Lake - 100 Mile House - Clearwater - Wells Grey Prov. Park - Valemount - Jasper - Lake Louise - Banff - Calgary - Banff - Yoho N.P. - Glacier N.P. - Mt. Revelstoke N.P. - Vernon - Kelowna - Merritt - Lytton - Lillooet - Whistler - Squamish - Vancouver

 

Welch wunderschoenes Panorama wurde uns beim Anflug von Vancouver in der Abenddaemerung geboten! Die Stadt, das Meer und vor allem die Rockys im Hintergrund...der Startschuss fuer den bevorstehenden Monat in British Columbia und Alberta war gelungen. Die ersten zwei Tage besuchten wir Iris in Victoria auf Vancouver Island. Ein wunderschoenes Wiedersehen unter Freunden. Wir durften uns bei ihrer herzlichen Gastfamilie einquartieren. Als Dankeschoen haben wir sie mit Roesti und Zuerichgeschnezeltem bekocht. Fuer uns gings dann via Tofino in den Norden der Insel, wo wir von Port Hardy mit der Fahere (Inside Passage) fuer 15 Stunden nach Prince Rupert fuhren. Wie in einem Film sassen wir vor der grossen Fensterfront und bestaunten die schoene Natur (inkl. Walen und Delphinen), welche an uns vorbeizog.

Der Abstecher nach Alaska, genauer gesagt Hyder, zum Salmon Gletscher hat sich gelohnt. Diesen aus naechster Naehe zu sehen war imposant und so viel Schnee Ende Juni zu erleben ebenfalls. Hyder zaehlt uebrigens stolze 70 Einwohner, wovon wir die Haelfte am Abend beim lustigen Karaoke kennenlernten. Bereits beim "Einchecken" fuer den Campingplatz wurden wir voller Stolz von Einheimischen darauf aufmerksam gemacht, dass es am Abend in der Bar wegen des Karaoke extrem busy sein wird und wir dies nicht verpassen duerften. Der Karaoke-DJ war sich seiner wichtigen Rolle bewusst und durft mit seinen ueber 60 Jahren auch auf viel Erfahrung zurueck greiffen. Von den vielen Countrysongs die uns immer von den zwei selben Leuten vorgesungen wurden war uns leider keiner bekannt. Coldplay konnten die zwei Cowboys mit ihrem Gesang die Show nicht stehlen aber trotzdem war die Stimmung super und fuer uns sehr amuesant.

Via Barkerville, dem huebschen Goldgraeberstaedtchen und dem Wells Grey Provincial Park fuhren wir nach Jasper. Im Wells Grey Park kamen wir uebrigens zum ersten Mal in den Genuss einen Schwarzbaeren zu beobachten. Dies zum Glueck aus sicherer Distanz und aus dem Auto. Da wir hier in schoener Natur in Provincial Parks uebernachtet haben, wurden wir immer wieder darueber informiert wie wir uns beim Campieren und auf Wanderungen gegenueber Baeren zu verhalten haben. Wir haben uns extra ein Baerengloecklein am Rucksack befestigt. Aber es werden wohl eher unser Pfeiffen und vor allem unser Gesang die Hauptgruende gewesen sein, dass wir waehrend unseren Wanderungen zum Glueck nie einem Baeren begegnet sind. Dafuer haben wir Elche, Moose, Coyotes und viele Rehe zu Gesicht bekommen.

In Jasper haben wir uns beinahe alles angesehen, was es zu sehen gab. Dort feierten wir am 1. Juli den Canadischen-Nationalfeiertag, bei der stolzen Fahnenuebergabe und einem schoenen Umzug. Fuer die 230 km auf dem Icefields Parkway Drive nach Lake Louise brauchten wir einen ganzen Tag. Dieser zaehlt nicht um sonst zu den schoensten Highways der Welt! Wir haben uns all die Hot-Spots angesehen und eine Wanderung auf den Wilcox Pass durfte auch nicht fehlen. Das Doerfchen Lake Louise hat nebst den Seen, die wie ein Magnet auf Touristen wirken, nicht viel zu bieten. Dort erlebten wir eine der schoensten Wanderungen. Vom Lake Louise aus gings zuerst zum Lake Agnes (viele Gruesse in die PA der Frutiger AG), welchen viele andere Gaeste besuchten und danach auf den Big Behive, wo wir durch Schnee zum Gipfel hoch kamen. Die Aussicht auf den Lake Louise und Umgebung war grandios! Die Ruhe ebenfalls, denn dieser Wanderpfad wurde nur noch von ein paar wenigen fortgefuehrt. Als wir nach ca. 5 Stunden wieder beim Lake Louise angekommen waren, goennten wir uns ein kuehles Fussbad und einen Mittagssnack vor wunderschoener Kulisse. Nach den vielen Wanderungen genossen wir das Flanieren und die Entspannung in den Thermalquellen von Banff. Von dort aus haben wir einen Tagesausflug nach Calgary an eines der weltgroessten Rodeofestivals, die Stampede, unternommen. Waehrend den 10 Festival-Tagen gibt es in der Stadt wie auf dem Festgelaende jeden Morgen gratis Pancakes. Um mehr von Calgary zu sehen als die Stampede, haben wir uns fuer diese in der Stadt entschieden. Die Pancakes rueckten naeher und wir bemerkten, dass die Warteschlange aus hauptsaechlich Obdachlosen und zwei Touristen bestand . Das Festgelaende war riesig und uebersaeht von vielen Cowboys. Es war eine super Stimmung! Von den Weltmeistern im Brakedance bis zum Lane Dance, der Weltmeisterschaft im Schafschaeren, den Vorausscheidungen im Rinderfangen wurde uns alles geboten. Das war wirklich ein super Tag, worueber wir immer wieder gerne Lachen.

Via Yoho N.P., Glacier N.P. und dem Mt. Revelstoke N.P. fuhren wir nach Kelowna. Dort besuchten wir Marianne und Marcel, welche wir mit der schoensten Autonummer Australiens an der Great Ocean Road kennengelernt haben (s. Foto Blog FuPo zum 5.). Es war sehr schoen bei euch beiden, vielen herzlichen Dank!!! Marcel, in Zukunft werden wir am Fulehung immer an dich denken. Vergesst unser gemeinsames Fruehstueck auf dem Niesen nicht! Auch Iris haben wir dort erneut getroffen .

Wir waren der Meinung Whistler sei vor allem im Winter sehr belebt. Deshalb staunten wir, was auch im Sommer alles an Sportmoeglichkeiten geboten wird. Vor allem die Mountainbiker kommen voll auf ihre Kosten. Wir genossen das Wandern und das Angebot Peak 2 Peak. Dabei handelt es sich um eine Weltrekord-Gondelbahn (World`s Longest unsupported span (3.042 km) for a lift of this, World`s Highest (436 m) lift of it`s kind, World`s Longest continuous lift system), welche die beiden Skigebiete Whistler Mountain und Blackcombe Mountain verbindet.

Unsere letzten West-Canada-Tage genissen wir nun in und um Vancouver. Diese schoene Stadt hat soviel zu bieten, es wird uns auch hier nicht langweilig...im Gegenteil !

Einen schoenen Sommer und liebe Gruesse aus Vancouver wuenschen euch

FuPo

Zusammen mit Iris auf dem Mt. Douglas bei Victoria

Einfahrt in Alaska

Vor dem riesigen Salmon Glacier

Unglaublich wieviel Schnee Ende Juni noch so herumliegt!

Campieren mit Seesicht

Ey, was geht ab?

Bei schoenem Wetter stellen wir immer das Zelt (kam leider erst 4x vor), ansonsten wird im Auto geschlafen. Dies ist ebenfalls bequem und vor allem schoen warm fuer Daniela.

Fruehmorgens am Lake Pyramid mit Booten...

 ...und FuPo

Die imposante Felswand vom Mt. Edith Cavell

Sicht vom Bow Pass ins weite Tal

Letzte Verschnaufpause am Lake Louise vor der grossen Wanderung auf den Big Behive

Abendessen am Lost Lake in Whistler....

...und das Fruehstueck am Tag danach

Unter dem Ruckzuck aehhhh... Inukshuk auf dem Whistler Mountain

Snowman made by FuPo on Whistler Mountain

 

 


FuPo zum 8. oder FuPo fuer Leseratten!

Freitag, 19. Juni 2009

Port Elizabeth - Addo Elephant N.P. - Jeffrey's Bay - Tsitsikamma Forest and Coastal N.P. - Plettenberg Bay - Knysna - Mossel Bay - Hermanus - Gordon's Bay - Stellenbosch - Franschhoek - Kapstadt - Kap der Guten Hoffnung - Blaubergstrand - Paarl - Ceres - Citrusdal - Cedarberge - Clanwilliam - Ai-Ais - Fish River Canyon - Keetmanshoop - Aus - Namib Naukluft Game Park - Solitaire - Walvis Bay - Swakopmund - Twyfelfontein - Sesfontein - Opuwo - Epupa Falls - Opuwo - Kamanjab - Outjo - Etosha N.P. (Okaukuejo - Halali) - Tsumeb - Grootfontein - Rundu - Kasane - Kazungula - Victoria Falls - Kachikau - Chobe N.P. (Savuti) - Moremi N.P. (Khwai) - Maun - Orapa - Khama Rhino Sanctuary - Serowe - Gaborone - Lobatse - Rustenburg - Pilanesberg N.P. - Thabazimbi - Modimolle - Pretoria - Johannesburg  

Nach vier erlebnisreichen Monaten in Neuseeland und Australien waren wir auf das suedliche Afrika gespannt. Vor allem deshalb, weil wir im Vorfeld viel Positives wie auch Negatives gehoert haben. Endlich konnten wir unsere eigenen Erfahrungen vor Ort machen. Von Perth aus flogen wir via Johannesburg nach Port Elizabeth. Bei unserem Zwischenhalt in J‘burg staunten wir nicht schlecht ueber den grossen, modernen Flughafen. Nach der Passkontrolle wurden wir von einem Flughafenangestellten freundlich begruesst und rasch zum Check-in Schalter fuer Port Elizabeth begleitet. Danach ging es weiter zum Gate. Unterwegs wurden wir von unserem sympathischen Begleiter darueber informiert, dass der Flughafen fuer die Fussballweltmeisterschaft 2010 um einiges ausgebaut und erneuert wurde. In Port Elizabeth angekommen holten wir uns als erstes unser Mietauto, einen Toyota Hilux 3.0l mit Doppelkabine und zwei Dachzelten ab. Zwei Zelte haben den Vorteil, dass wir bei einem allfaelligen Streit in getrennten Betten schlafen koennen. Wir brauchten definitiv immer nur ein Zelt aufzustellen. Mit dem neuen Gefaehrt ging es gleich zum ersten Grosseinkauf in ein Lebensmittelgeschaeft. Dort mussten wir feststellen, dass die Gemuese- und Obstabteilung um einiges kleiner ist, als wir bisher gewohnt waren. Unsere erste Nacht auf dem Autodach verbrachten wir auf einem Camping direkt am Meer. Umgeben von wilden Pferden. Nein, keine Elefanten und zum Glueck keine Loewen, sondern Pferde (ein Paradies fuer Jasi, Chrige und Fraenzi). Unser naechstes Ziel war der Addo Elephant Park, wo wir zum ersten Mal in den Genuss kamen Tiere wie Elefanten, Zebras, Antilopen, Warzenschweine, Springboecke und Kudus in der Wildnis zu beobachten. Wir waren beide begeistert! Auf dem Camping im Park erhielten wir immer wieder Besuch von Suedafrikanern, welche uns mit vielen wertvollen Tipps fuer unsere Weiterreise nach Kapstadt eindeckten. Unser Abendessen waren dort leckere Makkaronies, dies zum „Schock“ unserer Campingnachbarn. Denn in Sued-Afrika gehoert der Braai zum Nationalgericht Nr. 1. Dies ist kein Eintopf, sondern Grillen oder Kochen auf offenem Feuer. Auf dem ganzen Campingplatz war unsere Feuerstelle die einzige, in welcher kein Feuer loderte. Uns fehlte das Holz dazu, welches hier gekauft werden muss und fuer unsere Makkaronies reichte uns die Gasflasche. Seither brennt auch bei uns jeden Abend ein gemuetliches Lagerfeuer, was wir sehr geniessen. Voller Vorfreude auf die reichhaltige und vielfaeltige Tierwelt in Namibia und Botswana ging es zuerst via Gardenroute nach Kapstadt. Vollgepackt mit den vielen Reisetipps fuhren wir via Jeffrey's Bay zur Haengebruecke ueber den Storms River in den Tsitsikamma N.P. Wer von euch hat gewusst, dass sich der hoechste Bungee Jump in Sued-Afrika befindet? Wir nicht, bis wir uns die Bloukrans Bruecke vor Ort angesehen haben. Wir staunten nicht schlecht ueber die extreme Hoehe (215m). Da gab es keine Sekunde zu ueberlegen ob wir den Sprung wagen…….nein Danke! Obwohl dieser fuer Schweizer Verhaeltnisse relativ guenstig gewesen waere, kamen uns gleich vor Ort viele andere schoene Sachen fuer denselben Geldbetrag in den Sinn.

Von der schoenen, huegeligen Landschaft ging es nach Plettenberg Bay an den schoenen Strand. Hier badeten wir nicht, denn wir waren schon auf die naechsten Tipps gespannt und fuhren zum Mittagsstopp nach Knysna. Die dortige Waterfront hat uns zwar sehr gut gefallen aber uns kam es zu sehr nach „sehen und gesehen“ werden vor. Auf direktem Weg fuhren wir nach Hermanus, welches besonders fuer Whale Watching bekannt ist. Fuer dieses waren wir leider einen Monat zu frueh dort. Dafuer genossen wir am naechsten Tag auf dem Weg nach Franschhoek und Stellenbosch den wunderschoenen Kuestenabschnitt bis Gordon’s Bay! In Gordon’s Bay fuehlten wir uns wegen dem Stadtbild ein bisschen nach Italien versetzt. FuPo in einem wunderschoenen und fuer Sued-Afrika sehr wichtigen Weingebiet… da durfte ein Wine Tasting nicht fehlen. Ein solches machten wir auf dem Boschendal Weingut, einem der aeltesten und, nach unserem Reisefuehrer, schoensten Weingut von Sued-Afrika. Stellenbosch hat uns so gut gefallen, dass es schade gewesen waere, die Nacht auf dem entfernten Camping zu verbringen. Schnell haben wir uns in einem huebschen Hotel einquartiert und konnten somit am naechsten Morgen noch einmal einen Spaziergang durch die Stadt geniessen. Danach fuhren wir direkt an die Waterfront in Kapstadt, wo uns die Faehre nach Robben Island brachte. Die dortige Fuehrung von ehemaligen Insassen des Gefaengnisses, in welchem unter anderem Nelson Mandela lange Zeit gefangen gehalten wurde, war sehr eindruecklich und emotional. Verkehrschaos pur herrschte in und um Kapstadt in den Abendstunden auf unserem Weg zum Kap der Guten Hoffnung. Dieses besuchten wir frueh morgens am naechsten Tag. Gleich darauf fuhren wir nach Kapstadt zurueck um die Stadt mit einem Hop-on, Hop-off Sightseeingbus zu erkunden. Es war sehr interessant auf diese Weise mehr von Kapstadt zu sehen und zu erfahren. Das Bo Kaap Quartier und den Tafelberg haben wir uns genauer unter die Lupe genommen. Unglaublich aber wahr – kaum auf dem Tafelberg angekommen, versteckte Nebel die Sicht auf die Stadt. Wir gewaehrten diesem einige Chancen sich so schnell wie er gekommen war wieder zu verziehen. Diese packte er leider erst als wir mit der 360° drehenden Gondel wieder bei der Talstation waren. Pech fuer uns, aber ein Grund diesem wieder einmal einen Besuch abzustatten! Verabschiedet haben wir uns bei einem Nachtessen an der Waterfront mit herrlichem Blick auf den Tafelberg. Seit drei Monaten wurden wir jeden Tag mit viel Sonnenschein und blauem Himmel verwoehnt. Dies aenderte sich als wir die Cedarberge besuchten. Die vorgesehene Wanderung fiel leider buchstaeblich ins Wasser. Dafuer begnuegten wir uns mit einem Tea-Tasting in der Rooibos-Teefabrik in Clanwilliam und bei unseren netten Campingplatzbesitzern. Es war lustig, dass unsere Wahl bei all den verschiedenen Aromas auf die zwei selben fiel. Hier lernten wir uebrigens, dass diese Teesorte nicht [Rooibosch] sondern [Rooibos] ausgesprochen wird.  Auf dem Campingplatz waren wir zum Glueck für die zwei Naechte die einzigen Gaeste. So konnten wir dem Regen ausweichen und die Dusche in unser Wohn- und Esszimmer umfunktionieren. Wer denkt die Buerokratie in der CH sei schlimm, stand noch nie an der Grenze zwischen Sued-Afrika und Namibia in Vioolsdrif. Auf Sued-Afrikaner Seite mussten wir bei drei wichtigen Grenzbeamten vorsprechen. Obwohl wir die einzigen Passanten waren dauerte das ganze Prozedere ueber eine halbe Stunde. Auf Namibia Seite erwartete uns der genau gleiche Ablauf ein zweites Mal. Das Arbeitstempo stand dabei demjenigen des suedlichen Nachbarn in nichts nach. Das waehrend der ganzen Zeit immer wieder Leute um unser Auto schlichen um einen Blick in die Fahrerkabine zu erhaschen, waren wir schon von Sued-Afrika her gewohnt. Eine gesunde Portion Misstrauen und ein waches Auge sind hier angebracht. WELCOME IN AFRICA!

Unsere erste Station in Namibia war der Fish River Canyon. Es handelt sich dabei um den zweit groessten Canyon der Welt. Groesser ist nur noch der Grand Canyon in den USA. Die Entstehungsgeschichte und der geologische Aufbau sind aeusserst interessant. Bei einer guten Tasse Rooibos-Tee genossen wir es in vollen Zuegen vom Canyon Rand aus den wunderschoenen, maeandrierenden Verlauf des Flusses zu folgen. Genau so schoen war die unglaubliche Ruhe. Im Gegensatz zum Grand Canyon ist man hier absolut alleine – ein fantastisches Erlebnis. Die Nacht verbrachten wir im Cañon Roadhouse, welches nicht nur wegen den interessanten Oldtimern ein Besuch wert ist, sondern auch wegen der Gastfreundschaft der Angestellten. Unsere naechsten Highlights waren die Besuche des Koecherbaumwaldes und Giants-Playground, eine Ansammlung von unzaehligen, merkwuerdig angeordneten Steinen in der Naehe von Keetmanshoop. Der Abstecher dorthin hat sich sehr gelohnt. Die folgenden zwei Naechte genossen wir die wunderschoene Natur und Ruhe auf dem Camping der Namtib Desert Lodge. Hier ist passend zu erwaehnen, dass der Sternenhimmel, sowie die Sonnenuntergaenge in Namibia wirklich wunderschoen sind. Damit wir mit warmem Wasser duschen konnten, mussten wir erst mit einem Holzfeuer den Boiler erhitzen. Hier lernten wir Hans, der mit seinem Motorrad fuer – man hoere und staune – mindestens sechs Jahre, auf Weltreise ist kennen. Es war sehr spannend seinen Erzaehlungen zu folgen. Wir freuen uns schon auf das Buch zu seiner Reise!  Die Wanderung auf die grosse Sandduene in Sossusvlei haben wir unterschaetzt! Wir gehoerten zwar fruehmorgens zu den ersten Besuchern, trotzdem waren die ersten Sonnenstrahlen schon sehr heiss, was uns den Marsch hinauf nicht leichter machte. Die Belohnung fuer die Anstrengung war eine absolut schoene Aussicht auf die Duenenlandschaft. So richtig heiss wurde es dann, wie der Name erahnen laesst, im Dead-Vlei. Was uns aber nicht hinderte ueber eine Stunde herum zu laufen und Fotos zu machen. Die mehreren Dutzend abgestorbenen Baeume, weiss-grauer Boden, rote Duenen und ein tief blauer Himmel bildeten ein wunderschoenes, ja kitschiges, Fotosujet. Die verdiente Abkuehlung holten wir uns im nahe gelegenen Sesriem Canyon, wo es um einige Grad kuehler war.

Solitaire (gemeint ist nicht das Spiel!), bestehend aus einer Tankstelle, Camping und einigen Haeusern, hat neben einer Tankfuellung eigentlich nichts zu bieten.  Wirklich nichts? Nein! Es gab zu unserem Erstaunen eine Baeckerei, welche extrem feinen Apfelkuchen verkaufte. Von diesem schwaermen wir noch heute und wuerden fuer einen solchen jederzeit wieder einen kurzen Zwischenstopp in diesem „Doerfchen“ einlegen. Den Kuiseb Canyon haben wir uns aus einem Grund genauer angeschaut. Dort ist die eine „Wohnung“ von Henno Martin und Hermann Korn zu sehen. In Namibia haben wir uns das Buch „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wueste“ der beiden Geologen gekauft. Aus diesem lesen wir uns abwechslungsweise Kapitel vor, was sehr unterhaltsam, lustig und spannend ist. Zu lesen wie sich die beiden Autoren fuer zweieinhalb Jahre in der Namib verborgen hielten, um einer Internierung des 2. Weltkrieges zu entkommen, ist faszinierend. „Kleinigkeiten“ – wie sie selber Biltong (getrocknetes Fleisch, welches wir hier auch essen) oder die gemachten Erfahrungen bei der Beobachtung der wilden Tiere, welche wir auch gemacht haben – mit ihnen zu teilen macht Spass.

Ein Erdinger Weissbier bestellten wir uns im Restaurant Brauhaus in Swakopmund. Diese Stadt ist so deutsch, dass Andreas im Fernseher sogar die Zusammenfassung des letzten Spieltages der Deutschen Bundesliga mitverfolgen konnte. Um den Stadtkern zu Fuss erkunden zu koennen, goennten wir uns in Meike’s Guesthouse (sehr empfehlenswert) fuer zwei Naechte ein Zimmer inklusive reichhaltigem Fruehstuecksbuffet. Unterwegs zum naechsten Camping schauten wir uns die Felsgravuren und –malereien, sowie die Orgelpfeiffen (eine Ansammlung von Basaltsaeulen) in Twyfelfontein an. „I APOLOGIZE FOR ROAD CONDITION“ stand auf dem Begruessungsschild bei der Zufahrt zum Campingplatz „Schoene Aussicht“. Ein wenig durchgeschuettelt und erschoepft von den Strassenverhaeltnissen angekommen, erwarteten wir eigentlich einen alten Mann mit weissem Bart. Begruesst wurden wir aber von Eva, Chrigu aus der Schweiz und dem braunhaarigen Marius, Besitzer der Farm. Nach dem Welcome-Drink zeigte uns Marius seine Mineralienmiene. Sehr zur Freude von Andreas, da es zwei Schraegstollen à je 30m hatte. Diese liessen sein Mineurenherz hoeher schlagen. In der Miene wird Dioptas abgebaut, ein ausgesprochen seltener Schmuckstein, den es sonst nur noch bei Tsumeb und an einer Stelle in Kenya zu finden gibt. Marius lebt seit ueber 20 Jahren dort und besass als einer der ersten Bewohner dieses Gebietes ein Auto. Dadurch kam er in Kontakt mit den Himbas, welche ihn fuer notwendige Spitaltransporte aufsuchten. Seither pflegt er ein enges Verhaeltnis zu zwei Himbadoerfern. Es war sehr interessant diese zwei mit ihm zu besuchen und viel ueber deren Kultur zu erfahren. Bei mehreren Zwischenstopps gab Marius sein Wissen ueber die oertliche Pflanzen- und Tierwelt zum Besten. Beim gemeinsamen Lunch in der Wildnis von Namibia kamen wir uns vor wie in einer Filmkulisse, so schoen und ruhig war es! An der Grenze zu Angola , bei den Epupa Falls, fuehlten wir uns umgeben von Palmen und (seit langem wieder einmal) Wasser wie in einer schoenen Oase. Kaum das Eingangstor des Etosha N.P. passiert, wurden wir von einer Herde Zebras begruesst. Nun folgte ein Highlight nach dem anderen. Gespannt beobachteten wir aus naechster Naehe Elefantenherden, kaempfende Nashoerner, elegante Giraffen, imposante Loewen, Zebras, Kudus, Gnus, Antilopen, Warzenschweine, fotogene Erdmaennchen,… der freie Speicherplatz auf unseren Fotokameras wurde schnell kleiner! Waehrend wir kochten, war das Gebruell eines Loewen in unmittelbarer Naehe zu hoeren! Zu unserer Beruhigung trennte uns ein Zaun von diesem. Ein solcher fehlte uns jedoch auf den Campingplaetzen in Botswana, weshalb wir uns dort mehrere Male mit rasendem Herz von den Elefantenbesuchen im oder hinter dem Auto versteckten mussten. Einmal nach einem morgendlichen Loewengebruell im Chobe N.P. in Botswana blieben wir eine Stunde laenger im Dachzelt liegen, um unbeschwerter aufstehen zu koennen. Bevor wir jedoch die Grenze von Namibia nach Botswana ueberquerten, besuchten wir zuerst noch die kleinen, enttaeuschenden Popafalls! Im Nachhinein war dieser Besuch im Kanu sehr, sehr abenteuerlich. Bevor wir zu den zwei Jungs ins Boot stiegen, fragten wir nach ob hier im Okavangofluss nicht Krokodile und Hyppos (Nilpferde) leben. NEIN war die Antwort. Vom Kanu aus beobachteten wir, wie sich viele Leute im Wasser „duschten“ oder die Waesche reinigten, was uns etwas beruhigte und die Angst vor den Tieren nahm. Dies jedoch nur bis wir 4 km weiter unseren Camping, direkt am Fluss gelegen, erreichten. Die Warnschilder vor Krokodilen und Hyppos waren uns sofort aufgefallen! „Leider“ hatten wir keinen Schnaps dabei, sonst haetten wir zu unserem Schock einen grossen Schluck genommen. Die Hyppos, ca. 15m von uns entfernt haben wir bei „leichtem“ Schlaf die ganze Nacht gehoert. Diese letzte Nacht in Namibia werden wir nicht so schnell vergessen! Die Grenze nach Botswana passierten wir am folgenden Tag sehr gespannt. Denn von nun an fehlten uns bei den Campingplaetzen die Zaeune. Wir staunten nicht schlecht, als wir auf unserem Camping in Kazungula die ganze Nacht von zwei Securitas, ausgeruestet mit einer Taschenlampe!, vor den Hyppos bewacht wurden.

Von unserem Tagesausflug nach Zimbabwe zu den imposanten und faszinierenden Victoria Falls koennten wir ein ganzes Buch schreiben! Was wir dort alles gesehen und erlebt haben war nicht nur erfreulich, sondern auch ein wenig schockierend…trotzdem wuerden wir diesen Ausflug zu den Falls jederzeit wieder machen. Der Spaziergang entlang der Faelle war sehr eindruecklich und gluecklicherweise hatten wir unsere Jacken dabei. Mammut haelt wirklich was es verspricht. Ueber eine tiefsandige Spur fuhren wir am naechsten Tag in den Chobe N.P. zum Savuti Camping. An einer Stelle versperrte uns ein im Sand stecken gebliebener LKW die Fahrspur, so dass wir ihn durch das Gebuesch umfahren mussten. Etwa 10km vor dem Camping blieben auch wir im Sand stecken. Mit etwas mulmigem Gefuehl (es hat ja schliesslich ueberall wilde Tiere!) verliessen wir unser Auto, um uns frei zu graben. Zum Glueck kamen nach zehn intensiven und extreeeeeeeeem langen Minuten zwei andere Fahrzeuge vorbei. Zusammen konnten wir uns aus dem Sand befreien. Das Campieren auf dem Savuti Camping war einfach unglaublich abenteuerlich. So zum Beispiel am ersten Abend, als wir gerade unser Abendessen auf dem Lagerfeuer kochten und ploetzlich ein riesiger Elefantenbulle 10m vor unserem Auto aus dem Gebuesch auftauchte (kleiner Exkurs in die Tierwelt: Man glaubt es kaum, aber Elefanten bewegen sich sehr leise und sind zwischen den Bueschen und Baeumen beinahe nicht zu sehen!). Uns blieb das Herz stehen. Was sollten wir machen? Unsere bisherigen Erfahrungen mit diesen Exemplaren hatten wir jeweils aus sicherer Entfernung gemacht. Doch nun stand ploetzlich ein riesiges Tier vor uns. Leise und ohne hastige Bewegungen schlichen wir hinter das Auto, von wo aus wir den Elefanten beobachteten. Dieser steuerte noch einige Meter weiter auf das Auto zu, ehe er dieses in einer Entfernung von ca. 3m passierte. Wir machten keine Bewegung und staunten nur. Unser Pulsschlag musste irgendwo im hohen 100er Bereich gelegen haben!!!  Oder bei der Ankunft, als wir das Auto parkierten. Andreas stieg sofort aus, kletterte auf das Dach und begann mit dem Aufstellen des Dachzeltes, als ploetzlich eine 80cm Puffotter (haessliche Giftschlange) unter dem Auto hervorgekrochen kam! Genau an jener Stelle an welcher Andreas vor einer Minute das Auto verliess. Die Fahrt in das Okovangodelta entlang des Khwai Rivers war wunderschoen. Hier mussten wir aber die Erfahrung machen, dass man sich auch mit GPS ganz gewaltig verfahren kann! Von Anfang an: Kurz nach dem Verlassen des Chobe N.P. fuhren wir auf ein aehnliches Auto wie unseres auf. Es war das Auto von einem hollaendischen Paerchen, welches wir bereits im Etosha N.P. kennengelernt hatten. Zusammen fuhren wir Richtung Khwai, welches am Rande des Moremi N.P. liegt. Wie sich bald herausstellte, waren sehr viele Gebiete ueberschwemmt. Auf der Karte und dem GPS Geraet der Hollaender war nur eine Strasse ersichtlich. In Tat und Wahrheit waren aber 1000 Fahrspuren zu sehen und diese wurden immer und immer wieder vom Wasser abgeschnitten. Wir versuchten eine moegliche Stelle fuer das passieren des Wassers zu finden, was sich als richtige Suche nach der Nadel im Heuhaufen herausstellte!!! Endlich, nach ungefaehr zwei Stunden fanden wir in dem Wirrwarr von Wegen und Wasser eine einigermassen passierbare Stelle. Muede und erschoepft von der Suche machten wir uns in Khwai sogleich ans Kochen. Was sich als sehr weise herausstellte, denn nur wenig spaeter begann es zu donnern und starker Regen setzte ein.  Der Meinung, dass dieser am naechsten Tag nachlassen wuerde legten wir uns ins Bett. Erstaunt nahmen wir beim Erwachen zur Kenntnis, dass es immer noch regnete und regnete und regnete. Die sandige Piste zum South Gate war kaum noch zu passieren. Als der Ranger uns auch noch sagte, dass es die naechsten drei Tage in ganz Botswana nur regnen wuerde, mussten wir leider unser Reiseprogramm ein wenig abaendern. Anstatt noch laenger im Okovangodelta zu bleiben, zogen wir es vor schon Richtung Sued-Afrika zu fahren. Wir verbrachten unsere letzten Tage im Pilanesberg N.P. ungefaehr 200km noerdlich von Johannesburg.

Eine unglaublich schoene, erlebnisreiche aber auch intensive Zeit geht fuer uns zu Ende. Wir moechten das Erlebte und die vielen sehr, sehr netten Bekanntschaften mit Suedafrikanern nicht missen und sind froh das suedliche Afrika auf unserem Trip besucht zu haben ! Nun fliegen wir nach Vancouver und werden die naechsten Wochen British Columbia unsicher machen. Wir freuen uns sehr darauf!

Abendstimmung im Tsitsikamma N.P.

 

Zwischen Hermanus und Gordon's Bay

Kap-Hollaendische Architektur im schoenen Stellenbosch


Am Kap der Guten Hoffnung

Auf dem Tafelberg mit "Sicht" auf Kapstadt

"Abschiedsessen" an der Waterfront in Kapstadt (An Marisa & Peter: dieses Bild ist euch gewidmet....geknipst von der Terrasse des Spur)

Fish River Canyon - unsere erste Station in Namibia

Beweis fuer den Gebrauch von nur einem Zelt...

Im Koecherbaumwald bei Keetmanshoop

Giant's Playground

Fahrt zur Namtib Desert Lodge

Alleine auf dem Camping der Namtib Desert Lodge

Braai à la Namibia. PS an die Freigekochten: Bin jetzt Spezialist fuer das Kochen auf offenem Feuer!!!

Sossusvlei, Erklimmung der 300m hohen Duenen

"Erholung" im Dead-Vlei

Nach Sonnenuntergang auf dem Camping "Schoene Aussicht"

Tanzvorfuehrung im Himbadorf



An der Grenze zu Angola bei den Epupa Faellen

Loewin auf der Suche nach Beute


Abendstimmung am Wasserloch im Etosha N.P.

Es gibt bequemere Positionen etwas zu trinken...

Meteorit (besteht 90% aus purem Eisen)

Abenteuerliche Kanurundfahrt bei den Popa Faellen im Caprivi Streifen


Victoria Falls von der Zimbabwe Seite aus gesehen

Umfahrung eines im Sand versenkten LKW's

Andere Laender, andere Shoppingcenter und.....

...Bruecken

Sonnenaufgang à l'Africa


Guckst du?

Umfunktionierte Toilettenanlage auf dem Khama Rhino Camping im Sueden von Botswana

Auszug aus unserem 2.-letzten Game Drive:

Andreas zu Daniela: Hey Schatz, was fuer ein Tier moechtest du noch sehen?

Daniela: Hmmm, Giraffen und du?

Andreas: Ein Rhino bei Tag waere noch schoen!

Keine zwei Minuten spaeter (siehe Bild!!!!)


FuPo zum 7.

Sonntag, 3. Mai 2009

Broome - Port Hedland - Karijini N.P. - Tom Price - Exmouth - Cape Range N.P. - Coral Bay - Carnarvon - Denham - Monkey Mia - Francois Peron N.P. - Kalbarri N.P. - Kalbarri - Geraldton - Cervantes - Nambung N.P. - Mandurah - Yalgorup N.P. - Bunbury - Busselton - Eagle Bay - Leeuwin Naturaliste N.P. - Margaret River - Augusta - Pemberton - Gloucester N.P. - Walpole N.P. - William Bay N.P. - Denmark - Albany - Porongurup N.P. - Stirling Range N.P. - Ravensthorpe - Esperance - Cape Le Grand N.P. - Ravensthorpe - Hyden - Corrigin - Fremantle - Perth

Der Karijini N.P. gehoert fuer uns zu den absoluten Top-Nationalparks Australiens. "Aes het gfaegt" fuer die Schluchten, welche wir erkundet haben immer wieder die Schuhe auszuziehen um durch Wasser zu laufen oder z.B. den Spiderwalk zu klettern. Abenteuer und Badespass bei einer wunderschoenen Kulisse...ein MUST fuer jeden der West Australien bereist  . Dies vielleicht ohne Zwischenstopp in Tom Price! Nichts gegen die hoechst gelegene Stadt West Australiens! Aber da wir uns im Karijini N.P. einen Platten eingefahren haben, mussten wir uns ein neues Ersatzrad montieren lassen, welches uns dort eine "zum Glueck" gemuetliche Nacht auf einem Free-Campingplatz (vielen, vielen Dank Stefan fuer dein W.A. Free-Camping-Buechlein) einbrachte. Eingedeckt mit Schnorchelutensilien gings in Exmouth fuer zwei Naechte in den Cape Range N.P.. Dort "erschnorchelten" wir einen Strand nach dem anderen am Ningaloo Reef, welches uns Katzenhaie, Rochen und viele farbenfrohe Fische zu bieten hatte. Die verschiedenen kleinen Campingplatze befanden sich alle in unmittelbarer Naehe zu den weissen Sandstraenden. Hier lernten wir Ashley einen jungen Aussie kennen, welcher uns zum Apero einlud. Schlussendlich lud er soviele Leute ein, dass wir ein grosses und lustiges "multikulti" Pastaessen hatten. Auf Coral Bay waren wir besonders gespannt, da uns die meisten Leute, welche wir unterwegs kennenlernten davon vorgeschwaermt haben. Gluecklicherweise haben wir dort trotz den Aussie-Osterferien einen der letzten freien Campingplaetze ergattert. Zu unserem Pech musste der Schnorchel eingepackt bleiben, da Warnschilder "Krokodil wurde gesichtet" den schoenen Strand schmueckten. Deshalb gings am naechsten Tag bereits weiter in den Shark Bay Marine Park.

Wenn moeglich campieren wir dank dem "Free-Camping in W.A.-Buechlein" am liebsten "wild" oder in Nationalparks. Das sind die schoensten Plaetze, direkt am Meer, in Waeldern, an Fluessen, auf Klippen etc.. Dafuer stehen uns meistens "nur" Pit-Toilets zur Verfuegung. Aber bei all diesen Naturschauspielen, die wir deshalb gesehen haben, verzichten wir gerne auf "Toiletten-Luxus". In der Shark Bay genossen wir so unseren Osterbrunch (natuerlich inkl. Eiertuetschen) auf einer Klippe bevor wir uns in Monkey Mia die Delphin-Fuetterung angesehen haben. Diese Halbinsel hat uns mit der Little Lagoon, dem Shellbeach, Francois Peron N.P., den Stromboliten und den Delphinen sehr gut gefallen. Nach all den schoenen Straenden und dem vielen Schnorcheln konnten wir es kaum erwarten im Kalbarri N.P. wieder einmal Wandern zu gehen. Und so war es, wir kamen voll auf unsere Wanderkosten! Aber nicht nur das, es macht doppelten Spass, dies in einem so schoenen Nationalpark zu erleben. Kalbarri selber ist ein haerziger kleiner Ort, welcher zudem eine schoene Klippenkueste, Straende und den Murchison River zu bieten hat. In Cervantes schauten wir uns die eindruecklichen Pinnacles im Nambung N.P. an. Unser lustiges Fotoshooting zwischen den skurilen Steinen dauerte laenger als erwartet. Immer wieder kamen wir auf neue Ideen, so dass wir schlussendlich ueber zwei Stunden zwischen den Steinen hin und her rannten und uns ablichten liessen. Suedwest Australien haben wir uns besonders gut und gerne unter die Lupe genommen. Dies nicht nur wegen der schoenen Landschaft sondern auch wegen des bekannten Weins. Da im suedlichen Australien zur Zeit Herbst ist, waren an diversen Orten Weinfeste angesagt, ein solches besuchten wir in Margaret River. Bei blauem Himmel genossen wir die verschiedenen regionalen Weine zu live Jazz- und Countrymusik. Von den bekannten drei Weinregionen Australiens (Barossa Valley, Hunter Valley, Margaret River) hat es uns hier am besten gefallen. Diese Region hat auch sonst viel zu bieten. So schauten wir uns an der Cave Road die Jewel Cave an, in Pemberton kletterten wir mit etwas Hoehenangst auf einen riesigen (70 m) Karri-Baum, in Denmark, Albany und Esperance (Cape Le Grande N.P.) genossen wir die herrlichen weissen Badestraende. Die groesste und eindruecklichste Welle sahen wir jedoch nicht an einem dieser Straende sondern ca. 300 km vom Meer entfernt in Hyden. Fuer uns war es die perfekte Welle auf dem Weg nach Fremantle. Hier fuehlten wir uns sofort wohl. So wohl, dass wir in Fremantle unsere Zelte aufschlagen wuerden, falls wir in Australien leben "muessten" (keine Angst, unsere naechste Wohnung wird in der Region Thun sein). Wegen unserer Sympathie fuer Fremantle halfen wir auch beim Footy-Derby zwischen den West Cost Eagles und den Fremantle Dockers den Dockers. Den Match des Jahres fuer alle Westaustralier verfolgten wir in unmittelbarer Naehe zum Stadion in einer Sportbar. Auf dem Weg dorthin lernten wir im Zug einheimische Fans kennen, mit welchen wir bis in die grauen Morgenstunden den Sieg der Dockers feierten.

In zwei Tagen fliegen wir weiter nach Suedafrika. Auch dank den guten und wertvollen Tipps von Marisa und Peter freuen wir uns riesig darauf Suedafrika, Namibia und Botswana zu erkunden. Bis dahin geniessen wir die warmen Sonnenstrahlen in Perth und Fremantle.

Zum letzten Mal aus down under senden wir euch liebe Gruesse

FuPo

"Flusswanderung" im Karijini N.P.

 

 

 

Schnorcheln im Ningaloo Reef

Shell Beach: 60 km weisse Muscheln

 

Busch-Kueche

Natural Window im Kalbarri N.P.

Pinnacles im Nambung N.P.

Eine Erholungs-Szene aus unserem Fotoshooting

Wine-Festival in Margaret River

 

In der Jewel Cave suedlich von Margaret River

Klein FuPo im grossen Wald

Erklimmung eines Karri-Riesens

Elephant Rock in Denmark

Greens Pool in Denmark

Unser traditionelles Bier- wurde hier in ein Tee-Apero umgewandelt

 

Cape Le Grand N.P.

In der Lucky Bay

Wir haben die selbe Wellenlaenge....

The Wave in Hyden (15m hoch, 110m lang)

Footy-Fan Popp...

Derby Stimmung: West Coast Eagles-Fremantle (Thank you again Brad, Corrie, James and Mischu...cu soon in Switzerland !)

Auf den Spuren einer Rock`n`Roll Legende: Bon Scott Memorial in Fremantle (Uebung macht den Meister...Andreas hat sich eine Guitarre gekauft und ist fleissig am ueben!)

Im Kings Park (Perth)

 

 

 

 

 


FuPo zum 6.

Sonntag, 5. April 2009

 Adelaide - Port Pirie - Quorn - Hawker - Flinders Ranges N.P. - Leigh Creek - William Creek - Coober Peedy - Yulara - Uluru-Kata Tjuta N.P. - Kings Canyon Resort - Watarrka N.P. - Hermannsburg - Finke Gorge N.P. (Palm Valley) - West MacDonnell Ranges - Alice Springs - Barrow Creek - Devils Marbels Con Reserve - Katherine - Nitmiluk N.P. (Nitmiluk Gorge, Edith Falls) - Litchfield N.P. - Darwin - Kakadu N.P. - Jabiru - Katherine - Victoria River - Lake Argyle Village - Kununurra - Mirima N.P. - Wyndham - The Grotto - Warmun - Halls Creek - Purnululu N.P.  - Halls Creek - Fitzroy Crossing - Geikie Gorge N.P. - Derby - Broome

 

Von Adelaide aus duesten wir mit unserem neuen Mietwagen dem 4x4 Toyota LandCruiser Richtung Flinders Ranges. Beim 1. Zwischenstopp haben wir unsere Essensvorraete aufgestockt. Der 2. Zwischenstopp war jedoch unvorhergesehen...wir wissen seither, dass die vielen Floodway-Strassenschilder ernst zu nehmen sind! Da die Strasse durch eine heftige Flutwelle versperrt war, hiess es zurueck ins vorherige Dorf, was hier nicht gerade um die Ecke liegt. Dies hat sich aber gelohnt, denn den Abend verbrachten wir mit zwei "aelteren" und vor allem lustigen Aussie-Junggesellen. Daniela brachten sie das Krabenessen bei und Andreas wurde beim Biertrinken gefordert. Ausgeruestet mit Taschenlampen, Aepfeln und Fotoaparat gings fuer alle auf erfolgreiche Possumjagd. Kaum in der Flinders Ranges angekommen gings auch gleich auf zur 1. Wanderung. Wir freuten uns vor allem auf den Wilpena Pound so sehr, dass Daniela vor unserer 3-stuendigen Wanderung vergessen hat beim Auto das Licht zu loeschen. Zum Glueck hatten Belgier am Tag zuvor ein Ueberbrueckungskabel gekauft! Nur schade, hatte ihr Auto eine zu kleine Batterie fuer unseren 4x4! Dank dem "belgischen" Ueberbrueckungskabel und der Autobatterie vom Flinders Ranges-Pilot waren wir wieder fahrtauglich. Via Oodnadatta Track gings nach Coober Peedy in die Opal- und Undergroundstadt. Dort haben wir den Kuehlschrank mit unserem Lieblings-Bier dem VB aufgefuellt. Seither goennen wir uns im heissen Outback immer ein kuehles Bier zum Apero . Auf direktem Weg fuhren wir zum Uluru und den Olgas, welche uns sehr beeindruckten und uns etliche schoene Fotos "gesponsert" haben. Das naechste Highlight war die wunderschoene Kings Canyon - Wanderung. Dank unserem 4x4 gings via Mereenie Loop ins Palm Valley. Waaau, schon nur der Weg dorthin! Dieser wurde von anderen 4x4-Fahrern wegen zu grossen Steinen abgebrochen aber nicht von uns! Die Fahrt und auch die Wanderung in diesem gruenen, mit Palmen beschmueckten, Valley war super! In der West MacDonell Ranges wuerden wir auch jederzeit wieder Wandern gehen. Die vielen interessanten Gorges und die Landschaft beeindruckten sehr. Hier campierten wir mit Andy und Luggi auf einem der vielen Huegel mit wunderbarer Sonnenuntergang, -aufgang und Sternenhimmelsicht. Nach Alice Springs folgten die Devils Marbels. Wir staunten, wieviele es von denen gibt, dementsprechend wurde fotografiert. Anfangs waren wir enttaeuscht, dass wir in der Katherine Gorge kein Kanu mieten konnten, aber als wir wussten, dass die vielen Krokodile der Grund dafuer waren, war's nur noch halb so schlimm! Nach der Wanderung zum Lookout auf die Gorge und vor allem dem Erfrischungsbad im Southern Rockhole war die Kanutour bereits vergessen. Jedoch nicht die Krokodile, welche uns das Baden bei den nahe gelegenen Edith Falls unmoeglich machten. "Saltie", wie die Salzwasserkrokodile von den Aussis genannt werden, liessen nicht lange auf sich warten. Im Litchfield N.P. waren die Wangi Falls deshalb nur aus der Weite zu betrachten. Dafuer kamen wir bei den Buley Rockhole Pools und den Florence Falls in vollem Genuss zum Baden. Denn die tropische Hitze im Norden von Australien ist vor allem auch in den Naechten kaum auszuhalten. Da waren uns die 37 Grad im Outback einiges sympathischer. Ueberhaupt nicht sympathisch sind uns die Schlagen. Seit einem eeextrem schnellen Fluchtspurt vor einem solchen Exemplar, sind aus Wander- auch schon Joggingwege geworden (fuer die naechste S2-Challenge kann Daniela die Rennstrecke zugeteilt werden ). Dank unserem 4x4 war es uns im Kakadu N.P. moeglich, ueber Stock, Stein und vor allem durch viel hohes Wasser, nach Ubirr zu den bekannten Aboriginal-Felsmalereien und schoenen Aussichten zu gelangen. Auch unser Flug ueber diesen grossen und saftig gruenen Park und die Yellow-Water-Bootstour, welche uns extrem nah zu den "Salties", den vielen verschiedenen Vogelarten und in die wunderschoene Landschaft fuehrte, gefiel uns SEHR! Als wir in Kununurra eintrafen und erfuhren, dass die Gibb River Road auf Weiteres und der Purnululu N.P. (Bungle Bungle) bis am 1.4. geschlossen sein werden, haben wir uns hier und in Wyndham so ziemlich alles angesehen, was es zu Sehen gibt. Vom Big Boab Tree, dem Five River Lookout, dem Grotto, dem Lake Argyle, der Zebra Art Gallerie, dem Hidden Valley, dem Ivanhoe Crossing bis hin zum Flug ueber die wunderschoene Kimberley-Region und den faszinierenden Bungle Bungle... alles wurde von uns erkundet. Bei unserer Grotto-Uebernachtung mussten wir zusaetzliche, sehr unvorbereitete Vorkehrungen zur Nachtruhe treffen. Irgendwie passierte es, dass Andreas noch etwas aus dem Auto holte und die Ruecktuer abschloss. In dem Moment als er die Tuer zumachte, wurde ihm bewusst, dass auch die anderen Tueren abgeschlossen sind und beide Autoschluessel im Auto lagen. Fenster zu, Tueren zu, keine Schluessel, schon langsam dunkel (hier geht die Sonne um 17.30 uhr unter!), nur die Badesachen an, kein Handy (haette eh nichts gebracht, da kein Empfang),... nur eine Stirnlampe hatten wir (zum Glueck). Die einzig schlaue Loesung sahen wir im Oeffnen des Dachfensters, was sich als gar nicht so einfach herausstellte, da dieses wirklich sehr hoch oben ist. Andreas kletterte via Frontscheibe auf das Dach und konnte tatsaechlich das ca. 30x30 cm kleine Dachfenster oeffnen. Zum Glueck hatten wir den einen Autoschluessel auf der seitlichen Ablage platziert, so dass nur noch ca. 2 m fehlten, um an die Schluessel zu kommen. Mit zwei duennen Aesten (vorne leicht eingeknickt, um die Schluessel fassen zu koennen), zwei ruhigen Armen von Andreas, den aufmunternden Worten und dem Licht der Stirnlampe von Daniela, schafften wir es nach ca. 3/4 h die Schluessel aus dem Auto zu fischen!!! Vom 31.3. auf den 1.4. uebernachteten wir nur ein paar Schritte vom Purnunulu N.P.-Eingang entfernt. Fuer diese paar Schritte benoetigten wir schlussendlich ca. 3.5 Stunden und vor allem den netten Aussi-Anhalter, welcher uns "ueberbrueckte" und die Autogarage, die unsere alten Autobatterien auswechselte. Zum Glueck haben wir uns schon sehr gut an die australischen Distanzen gewoehnt, da uns die Fahrt zur naechsten Garage 200 km hin und zurueck kostete. Erneut beim N.P.-Eingang angekommen wussten wir, dass uns jetzt noch 53 km gravel road, fuer welche 2 Stunden benoetigt werden, erwarteten. Was fuer ein riesen Spass!!! Hier konnten wir unsere 4x4-Fahrleidenschaft ein weiteres Mal ausleben . Der Purnululu N.P. ist vor allem fuer seine im Sueden liegenden bienenaehnlichen Felsen bekannt. Ebenso sehenswert sind die tiefen Schluchten mit ihren Palmen im Norden des Parks. Die letzten zwei Tage verbrachten wir "zur Erholung " in Broome.

 

HEISSE Gruesse aus Broome und bis bald ....

FuPo

 

Irgendwo im flachen Nirgendwo

Sonnenuntergangsapero vor schoener Kulisse

Fitnessuebungen bei Sonnenaufgang vor schoener Kulisse

 

Uhhhh, geht ganz schoen tief runter im Kings Canyon

Unsere Retter (Fliegennetze) im Red Center. Sieht zwar daemlich aus, nuetzt aber...

Rast im Palm Valley

Camping-Stimmung in den West MacDonnell Ranges

Badevergnuegen im Ellery Big Hole

Bei den Devils Marbels. Ganz schoen legere Frau Buehler....

 

In der Katherine Gorge

Mehr alls verdientes, krokodilfreies Badevergnuegen nach einer langen Wanderung in der Katherine Gorge

Riesen Thermitenhuegel im Litchfield N.P.

Abkuehlung bei den Florence Falls im Litchfield N.P.

Yellow Water Bootstour im schoenen Kakadu N.P.

Das Laecheln truegt....

 

Am Morgen nach erfolgreichem Autoeinbruch. Da war uns das Lachen wieder zu Mute!

The Grotto

Flug ueber die Bungle Bungle (Purnululu N.P.)

Erkundung des Purnululu N.P. zu Fuss

The Domes im Sueden des N.P.

Tiefe, mit Palmen versehene Schluchten im Norden des N.P.

Sonnenuntergang unterwegs nach Broome...

...und an der Cable Beach in Broome

 


FuPo zum 5.

Dienstag, 10. März 2009

Sydney - Wollongong - Kiama - Pebbly Beach - Narooma - Bega - Orbost - "Wilson Promontory N.P." - Waratah Bay - Inverloch - Phillip Island - Mornington - Brighton - Melbourne (Kew) - Torquay - Great Ocean Road - Warrnambool - Mt. Eccles N.P. - Hamilton - The Grampians N.P. - Horsham - Bordertown - Murray Bridge - Barossa Valley (Tanunda) - Hahndorf - Adelaide

 

Vom 23. bis 26.2. erkundeten und bewunderten wir Sydney. Da unser Hotel sehr zentral gelegen war, konnten wir alles zu Fuss erreichen. Die Harbourbridge und das Opernhouse haben uns auch in Natura sehr ueberzeugt . Auf dem Weg zum Bondi Beach hatten wir das Glueck, uns fuer das Coldplaykonzert vom 3.3. in Melbourne zwei der letzten Tickets zu ergattern. Aber nicht nur das. Wie es der Zufall so wollte, haben wir dort Evi`s Bruder, Andy und seine Freundin, in einem Laden getroffen.

Unsere erste Nacht im Camper verbrachten wir am Pebbly Beach. Die Fahrt vom Highway zum Beach fuehrte uns ueber eine nicht "enden-wollende" Schotterpiste... aber es hat sich gelohnt. Die vielen wilden Kangaroos am Strand waren sehr unterhaltsam. Unterwegs nach Melbourne wurden wir "nur" durch den Radio und Zeitungsartikeln auf die schlimmen Bushfire aufmerksam gemacht. Bis wir vor dem Wilson Promontory N.P. standen... hier wurde uns der Zutritt wegen einem Bushfire verweigert. Dafuer sahen wir uns die Pinguin Parade der kleinsten Pinguine der Welt auf Phillip Island an. Fuer zwei Tage besuchten wir Isabelle Fritschi in Melbourne. Gleich am ersten Morgen passierte uns ein Missgeschick. Als wir den Camper abschliessen wollten, um uns auf den Weg in die Stadt zu machen, zerbrach der Autoschluessel in zwei Stuecke. Waehrend Andreas das eine Stueck in der Hand hielt, steckte das zweite weit im Schluesselloch. Na super! Da wir keinen Reserveschluessel erhalten hatten, waren wir gezwungen, ueber die 24h Helpline des Campervermieters einen Schluesselservice zu besorgen. Dieser benoetigte ca. 20 Duplikate (welche nie funktionierten). Doch nach 2h harter Arbeit, Fluchen, Fluchen, Fluchen und Schluesselzylinder ausbauen, hatte der nette Mann einen funktionstuechtigen Schluessel produziert. Wir waren beide froh, dass uns dieses Missgeschick in einem Vorort von Melbourne und nicht im Busch passiert ist. Am Nachmittag besichtigten wir zusammen mit Isabelle die City, bevor wir uns in die Rod Laver Arena, wo normalerweise Roger Federer seinen Beruf ausuebt, begaben. Dort besuchten wir das Coldplay Konzert. Es war ein fantastisches Erlebnis!!! Fuer alle, welche noch kein Ticket fuer das September-Konzert in Bern haben - es lohnt sich wirklich!!! Voellig begeistert von Coldplay und der Stadt Melbourne machten wir uns am naechsten Tag auf den Weg zur Great Ocean Road. Dort regnete und regnete und windete und windete es. Der Mt. Eccles N.P. war unsere naechste Station. In diesem waren viele, viele Kangaroos, Koalas und wir ! Unsere naechsten Wanderungen erlebten wir im Grampians N.P., welcher uns super Aussichten, schoene Landschaften, viele Kangaroos, interessante und z.T. steile Wanderungen geboten hat. Die letzten zwei Tage haben wir uns bei einer Weintour und guten Tropfen von diesen erholt. Nun sitzen wir bei Sonnenschein und nach dem "Feierabend-Bier" mit Jonathan im Internetkaffe in Adelaide. Diese Stadt, inklusive Umgebung, wollen wir uns Morgen noch genauer unter die Lupe nehmen. Wir hoffen euch allen geht es auch gut!?!  Fuer uns geht es am 12.3. mit dem neuen  4x4 Fahrzeug ins Outback. Da wir nicht wissen, wann wir uns wieder melden koennen, haben wir euch hier besonders viele FuPo-Fotos beigefuegt! Viel Spass und sonnige Gruesse aus down under!!!

 

FuPo

 

 

 Darling Harbour

 

 

 Sonnenuntergang an der Waratah Bay

 Mangroven auf Phillip Island

 Brighton bei Melbourne

 Skyline von Melbourne

 Am Coldplay Konzert

 Great Ocean Road

 Wir staunten nicht schlecht, als wir diesen Camper sahen! Siehe Autonummer!!!! Aus Uetendorf...

 

 Auf dem Kraterrand des Mt. Eccles

 The Grampians...

 Apero bei the balconies in den Grampians

 

 

 Unser Camper fuer die Route Sydney-Adelaide.

 Hollow Mt. in den Grampians

 

 


FuPo zum 4.

Dienstag, 3. März 2009

Wellington - Wanganui - Lake Rotokare - Stratford (Mt. Egmont / Mt. Taranaki) - Forgotten World Highway - Taumarunui - Tongariro N.P. - Turangi - Taupo - Napier - Lake Tutira - Gisborne - Waioeka Gorge - Opotiki - Waiotahi Beach - Whakatane - Rotorua - Waikite Valley - Tauranga - Waihi - Hahei (Cathedral Cove, Hot Water Beach) - Whitianga - Mercury Bay (Otama, Opito Bay) - Coromandel (Driving Creek Railway) - Kauaeranga Valley - Puhoi (Cheese-Factory...absolut no chance im Vergleich zu Jumi!!!) - Whanaki (längste Fussgängerbrücke auf der Südhalbkugel) - Kawakawa (Hundertwasser Toilette) - Paihia (Bay of Island) - Waitangi - Kerikeri (ältestes Haus und Steinhaus in NZ) - Cape Reinga - Kaitaia - Wairere - Dargaville - Takapuna (Auckland) - Auckland

Wellington oder Peking!?!
Mitten in den eindrücklichen Chinesischen-Neujahrsumzug gefahren, war diese Frage sehr berechtigt...doch danach bekamen wir auch noch einiges Interessantes von Wellington zu sehen. Am nächsten Tag fühlten wir uns wie zu Hause, denn wir standen im Clubhaus des Schweizer-Taranaki-Club. Ob der Kleinkaliber-Schützenstand, die Kegel- und Petanquebahn, den Schwingerring, die Kantonsfahnen, das Frutigen Poster....hier fehlt es wirklich an Nichts aus der Schweiz... Denn auch bei Seiferts zu Hause war es wie in einem Schweizer-Museum...der Besuch bei euch war super!!! Es wurde viiiiiel gelacht und Schokolade (natürlich aus der Schweiz) verzerrt, für welche wir im Oktober mit einem riesen Paket voller Schokolade aus der Schweiz aufkommen werden.
Besonders gut gefallen hat uns in Rotorua der Champagne Pool, der Geysir von Te Puia (der Gestank war jedoch sehr gewöhnungsbedürftig) sowie die Waikite Valley Thermalpools, auf der Coromandel Halbinsel die Cathedral Cove und der Hot Water Beach (bei dem wir uns doch tatsächlich die Füsse verbrannt haben), in Paihia die Bay of Island wo wir Delphine beobachten konnten und durch das Hole in the Rock fuhren, die Abendstimmung beim Cape Reinga (nördl. Punkt Neuseelands), die Wairere Boulders und ihre Entdecker Rita & Felix (s.http://www.wairereboulders.co.nz/ ), die riesen Kauribäume, die Segelstadt Auckland und nicht zuletzt die vielen lustigen Bekanntschaften.
Neuseeland ist wirklich eine Reise wert !!!
FuPo

Champagne Pool in Rotorua

Im Waikite Thermal Valley

Geysir von Te Puia



Bei der Cathedral Cove



Dolphin-Watching in der Bay of Island

Waitangi, Kriegskanu der Maori

Cape Reinga

Wairere Boulders

Nachtessen beim Eingang zu den Wairere Boulders (Merci villmal Felix und Rita!)

Riesiger Kauribaum

Auckland, die Stadt der Segel


FuPo zum 3.

Mittwoch, 11. Februar 2009

Christchurch - Lake Tekapo - Mt. Cook - Oamaru - Moeraki Boulders - Dunedin - Otago Peninsula - Nugget Point - Curio Bay - Slope Point - Invercargill - Te Anau - Milford Sound - Queenstown - Wanaka - Haast - Fox Glacier N.P. - Franz Josef Glacier N.P. - Hokitika - Pancake Rocks N.P. - Abel Tasman N.P. - Marlborough Sounds - Picton

Waaau, die Suedinsel von Neuseeland war einfach SUPER!!! Dabei begeisterte uns vor allem die Vielfaeltigkeit...an einem Tag auf dem Gletscher, am naechsten an den schoenen Straenden im Abel Tasman N.P.! Der Muskelkater von unseren vielen Wanderungen hat sich immer gelohnt!!! Nun bereisen wir die Nordinsel, welche uns hoffentlich auch so viel zu bieten hat...

Uebrigens, vielen Dank fuer eure Mails und Kommentare....weiter so !!!

Liebe Gruesse aus dem Kiwiland...

FuPo

 

Lake Tekapo

 

Church of the Good Shepherd am Lake Tekapo (extra fuer Lisi fotografiert!)

Aussicht auf den Mt. Cook (ausnahmsweise einmal ohne Nebel!) von unserem Camping aus.

Vor dem Mt. Cook (wie er normalerweise zu sehen ist!)

again...

Bei den fantastischen Moereaki Boulders...

 

Ein seltener Gelbaugen - Pinguin auf der Otago Peninsula (gib mir die Pfote Pidu...)

1,2,3,4... grrrrrrrrrrrrr! Unsere staendigen Wegbegleiter...

Versteinerte Baeume an der Curio Bay

 

Am Slope Point (suedlichster Punkt von Neuseeland)

Vom Winde verweht... (die sind uebrigens immer so, auch wenn der Wind ausnahmsweise einmal nicht blaest)

Unser Gefaehrt Rookie (ein VW) vor dem Lake Manapouri

Campieren direkt am schoenen Lake Gun (zum Glueck kann man die Muecken nicht sehen, das Bild waere sonst schwarz!).

Milford Sound (Mitre Peak)

Auf dem Boot durch die Fjordlandschaft...

Fussgaengerpassage in Queenstown

Unterwegs (Auto fahren in Neuseeland macht riesig Spass)

Vor dem Fox Glacier

Vor dem Aufstieg zum Franz Josef Glacier

Unsere super Wandergruppe (Marie und Michi, wir hoffen der Prospekt steht). Man achte auf die hochgebirgstauglichen Schuhe!!!

Sonnenuntergang bei Okarito

Bei den Pancake Rocks

Wandern im Abel Tasman N.P.

Marlborough Sounds (Speziel fuer Edi und Ursula. Es hat uns auch super gefallen!)

 

 

 

 


FuPo zum 2.

Samstag, 24. Januar 2009

Brisbane - Springbrook N.P. - Natural Bridge N.P. - Byron Bay - Port Macquarie - Booti Booti N.P. - Nelson Bay - Hunter Valley (Cessnock) - Blue  Mountains N.P. (Katoomba) - Sydney (Cronulla)

Auch diese Woche brachte uns viel Schoenes und Interessantes. Uns geht es super. Am 26. Januar ist Australia-Day, den wir in Sydney bei einem (sicher fantastischen) Feuerwerk und gratis Rockkonzerten mitfeiern werden. Am 27. Januar werden wir Australien verlassen, denn wir wollen auch in Neuseeland den Nationalfeiertag nicht verpassen (6. Februar).

Sonnige Gruesse aus down under

FuPo

 

On the road....

Im Springbrook N.P. : Diesen Lookout sparten wir uns bis zum Schluss auf. Er konnte die Erwartungen jedoch nicht erfuellen...

 ...von wegen "an impressive outlook"...

 

Natural Bridge N.P.:

Byron Bay:

 Byron Bay: Oestlichster Punkt von Australien

Fruehstueck am Meer in Port Macquarie:

 Weindegustation im Hunter Valley (Wir konnten nicht genug bekommen ).

 Die ersten wilden Kangaroos im Hunter Valley

 Verdienter Apero (nach den Degustationen) im Hunter Valley

 Blue Mountains N.P.: The three sisters

 FuPo und die drei Schwestern

Blue Mountains N.P.: Wentworth Falls (nur ueber einen halsbrecherischen Pfad erreichbar)

 Blue Mountains N.P. Katoomba Falls

 Fusel der ***-Koch

 

 


FuPo zum 1.

Samstag, 17. Januar 2009

Brisbane - Noosa - Hervey Bay - Woodgate N.P. - Fraser Island - Brisbane - Tamborine N.P. - Lamington N.P. - Gold Coast

 

Vor einer Woche begann unsere Reise in Brisbane. Mit unserem Camper gings via Noosa nach Hervey Bay, von wo aus wir einen One-Day-Trip zu unserem ersten Highlight, der Fraser Island, machten (waaaau, war das schön...siehe Fotos :-)). Für die lustige Abendunterhaltung mit unseren Aussie-Camper-Nachbarn war gesorgt. Die letzten zwei Tage genossen wir bei Franziska und Uwe in Brisbane. Vielen Dank euch zwei Lieben für eure herzliche Gastfreundschaft, die tollen Gespräche, interessanten und schönen Ausflüge (Brisbane, Tamborine N.P., Lamington N.P. und der Gold Coast) und das feine Essen. Morgen gehts weiter.... Bevor wir am 27.01. nach Neuseeeland fliegen, verbringen wir unsere nächsten Reisetage voraussichtlich im Springbrook N.P., Nimbin, Byron Bay, Hunter Valley, Blue Mountains, Jenolan Caves und den Aussie-Day am 26.01. in Sydney. Wir halten euch selbstverständlich gerne auf dem Laufenden :-)!

 

Bis dahin wünschen wir euch eine schöne und gute Zeit!

 

Viele Grüsse aus down under

 

FuPo

 

Lake Mc Kenzie auf Fraser Island:

 

Maheno Shipwreck auf Fraser Island:

 

Eli Creek auf Fraser Island:

 

Woodgate Beach - N.P.:

 

Aussicht vom Mt. Coot-tha auf die Stadt Brisbane:

 

Skyline von Brisbane:

 

Apéro bei Franziska und Uwe im Garten:

 

 

Tamborine N.P.:

 

Im Lamington N.P.:

 

 

 

 


Unsere Stationen

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Unsere Destinationen vom 10.1.2009 bis 17.10.2009:

Australien - Neuseeland - Australien - Süd-Afrika - Namibia - Botswana - West-Canada - West-USA - Ost-Canada - Ost-USA

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Reisemaskottchen Börni (Herzlichen Dank unserem inoffiziellen Sponsor: Mammut Sports Group AG) wird uns während der gesamten Reise begleiten. Wir sind gespannt, wie er die klimatischen Bedingungen in den heissen Ländern (Australien, Namibia, Botswana) überstehen wird!

 

 

 Die Reisevorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.....

 

 

Unsere E-Mail Adressen:

 

fiusel@hotmail.com

andreas_popp@hotmail.com